Adelen 2022 – die Nominierungen zum Hörfilmpreis stehen fest

Die Nominierungen zum 2022er Hörfilmpreis sind raus! Wir drücken allen Beschreiberteams die Daumen. Soweit bekannt, sind die Autoren und Autorinnen in die zitierte Pressemitteilung vom 7. Juli eingeflochten.

„Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e. V. (DBSV) hat heute die Nominierungen für den 20. Deutschen Hörfilmpreis 2022 bekannt gegeben. Bei der Jubiläumsgala am 27. September 2022 in Berlin werden herausragende Hörfilm-Produktionen ausgezeichnet und gefeiert. Die ADeles werden in den Kategorien KinoTV/Mediatheken/StreamingDokumentationKinder- und Jugendfilm und Filmerbe vergeben. Die folgenden 20 Produktionen haben sich mit ihren hochwertigen Bildbeschreibungen für das Finale um die begehrte Auszeichnung qualifiziert.

Nominierungen Kategorie Kino:

  • Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull (Deutschland 2021, Regie: Detlev Buck) eingereicht von D-Facto Motion
  • Der Rausch (Dänemark, Schweden, Niederlande 2020, Regie: Thomas Vinterberg) eingereicht von Kinoblindgänger und Weltkino Filmverleih. Beschreiberteam: Inga Henkel, Lena Hoffmann, Barbara Fickert. Sprecher Johanna Maria Zehendner. Die Hörfilmfassung ist eine Produktion der Kinoblindgänger gGmbH
  • Fly (Deutschland 2021, Regie: Katja von Garnier) eingereicht von Westside Filmproduktion. Beschreiberteam: Anne Habermann, Thomas Schulz, Barbara Fickert.

Nominierungen Kategorie TV/Mediatheken/Streaming:

  • Das Damengambit (The Queen’s Gambit) (USA 2020, Regie: Scott Frank) eingereicht von Netflix/ VSI Berlin. Beschreiberin: Christine Heimannsberg.
  • Die Pflegionärin (Deutschland 2022, Regie: Judith Bonesky) eingereicht vom Mitteldeutschen Rundfunk (MDR)
  • Die unheimliche Leichtigkeit der Revolution (Deutschland 2021, Regie: Andy Fetscher) eingereicht von UFA Fiction. Beschreiberteam: Susanne Willnow, Margit Hartig, Sebastian Schulze. Sprecher der Hörfilmfassung: Florian Eib. Eine Hörfilmproduktion von Metrix Media.
  • Die Wannseekonferenz (Deutschland 2022, Regie: Matti Geschonneck) eingereicht vom ZDF
  • Ich bin dein Mensch (Deutschland 2021, Regie: Maria Schrader) eingereicht vom Südwestrundfunk (SWR). Beschreiberteam: Clemens Trotzmüller, Erico Zeyen. Eine Hörfilmproduktion von Audio2.
  • Lieber Thomas (Deutschland 2021, Regie: Andreas Kleinert) eingereicht von Zeitsprung Pictures. Beschreiberin: Doris Würfel.
  • Die Toten von Marnow – TV-Fassung 1+2 (Deutschland 2021, Regie: Andreas Herzog) eingereicht vom Norddeutschen Rundfunk (NDR). Beschreiberteam: Doris Würfel, Olaf  Koop, Marit Bechtloff.
  • Shorta – Das Gesetz der Straße (Dänemark 2020; Regie: Anders Ølholm) eingereicht von audioskript. Beschreiberteam: Gregor Stadlober, Angelika Unterholzner, Lisa Madl.

Nominierungen Kategorie Dokumentation:

  • Igor Levit – No Fear (Deutschland 2021, Regie: Regina Schilling) eingereicht von alias film und sprachtransfer
  • Tunnel der Freiheit (Deutschland 2021, Regie: Marcus Vetter) eingereicht von Filmperspektive. Clemens Trotzmüller, Erico Zeyen. Eine Hörfilmproduktion von Audio2
  • Zimmer frei? Die Baukunst der Spechte (Deutschland 2022, Regie: Uwe Müller)   eingereicht vom Mitteldeutschen Rundfunk (MDR). Beschreiberin: Kathleen Godehardt.

Nominierungen Kategorie Kinder- und Jugendfilm:

  • Die Schule der magischen Tiere (Deutschland 2021, Regie: Gregor Schnitzler) eingereicht von Kordes & Kordes Film Süd. Beschreiberteam: Petra Kirchmann, Peter Winter, Alexander Fichert.
  • Ein Känguru wie du (Deutschland 2021, Regie: Jürgen Egenolf, Dietmar Kremer) eingereicht vom ZDF
  • Jamils Schwester (Russland 2019, Regie:  Aleksandr Galibin) eingereicht vom Mitteldeutschen Rundfunk (MDR). Beschreiberin: Doris Würfel.

Nominierungen Kategorie Filmerbe:

  • Der Fall Schimanski (Deutschland 1991, Regie: Hajo Gies) eingereicht vom Westdeutschen Rundfunk (WDR)
  • Die allseitig reduzierte Persönlichkeit – Redupers (BRD 1977, Regie: Helke Sander) eingereicht von Cinegrell. Beschreiberteam: Elke Kremer, Susanne Linzer, Barbara Fickert. Sprecher: Patrik Giese.
  • The Million Dollar Hotel (Deutschland 2000, Regie: Wim Wenders) eingereicht von Wim Wenders Stiftung“