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Wenn es am schönsten ist

Filmtyp: Spielfilm
Genre: Drama
Produktionsland: Deutschland
Produktionsjahr: 2014
Dauer: 90min
Regie: Johannes Fabrick
Schauspieler: Heino Ferch, Max Hegewald, Julia Koschitz, Friedrich von Thun, Barbara Focke
Jahr der Beschreibung: 2014
Produktion: ZDF/audioskript
Beschreiberteam: Monika Buhtz, Jockl Schulze
Sprecher : Nicht bekannt
Medien : Fernsehen
Bezugsquelle:
Inhaltsangabe: Nach der Trennung von seiner Frau Sabine hat Peter seinen Sohn Lukas seit fast zehn Jahren nicht mehr gesehen. Peter war noch nie der geborene Familienmensch, aber er liebte seinen Sohn. Doch während der Trennung von Sabine geriet Lukas zwischen die Fronten seiner streitenden Eltern. Das Gezerre setzte Peter und dem damals siebenjährigen Kind so zu, dass er den Kontakt zu Lukas abbrach. Jetzt steht Peter plötzlich vor seinem mittlerweile 17-jährigen Sohn - beim Fest zum 75. Geburtstag seines Vater. Im Gegensatz zu Lukas war Peter darauf nicht vorbereitet. Peters Eltern wollten wieder einmal "nur das Beste". In einer Mischung aus purer Hilflosigkeit und Wut über die erneute Einmischung seines übermächtigen Vaters, lässt er seine Familie und seinen Sohn einfach stehen. Als Lukas verstört zu seiner Mutter Sabine nach Hause zurückkehrt, tobt diese vor Zorn. Sie hatte befürchtet, dass dieses Treffen ungut ausgehen würde, und ihren Sohn nur ungern zu der Familienfeier reisen lassen. Doch bald tut es Peter leid, und er kann Lukas dazu bringen, ihn zu besuchen. Es beginnt eine vorsichtige Zeit des Zuhörens und der Annäherung, Vater und Sohn scheinen sich zu finden und einiges an verlorener Nähe aufzuholen. Da fallen Lukas Papiere in die Hand, aus denen hervorgeht, dass Peter einen verwandten Knochenmarkspender braucht. Lukas geht fälschlicherweise davon aus, dass sein Vater den Kontakt zu ihm nur gesucht hat, um ihn zu benutzen. Jetzt ist es Sabine, die versteht, dass sie und ihr Ex-Mann alte Fehler nicht wiederholen dürfen. Sie ermuntert Lukas, in dieser besonderen Situation mit seinem Vater zu sprechen und dann erst sein Urteil zu fällen. Es ist für alle Beteiligten keine leichte Angelegenheit, aber diesmal stellt sich auch Peter dem Konflikt.