Sterben ist nicht so mein Ding!
Filmtyp: SerieGenre: KinderfilmProduktionsland: KanadaProduktionsjahr: 2017Dauer: 25minRegie: Jean-Sébastien LordCast: Émilie Bierre, Tayna V. Lavoie, Henri Richer-PicardJahr der Beschreibung: 2020Produktion: nicht bekanntBeschreibung: nicht bekanntAD-Einsprache: nicht bekanntMedien: TVInhaltsangabe: "Sterben ist nicht so mein Ding!" ist eine Reise in das Herz eines 13-jährigen Mädchens, das mitten in den Proben zu einem Tanzwettbewerb erfährt, an Leukämie erkrankt zu sein. Jenny lässt sich von der Diagnose nicht niederschlagen, sondern entwickelt eine beeindruckende Charakterstärke, die ihr hilft, mit Humor tapfer gegen ihre Krankheit anzukämpfen. Dabei helfen ihr ihre Freunde aus der Schule, die Belegschaft des Krankenhauses sowie ihr alleinerziehender Vater und ihr jüngerer Bruder.
1. Mein Elefant
Als Jenny aufwacht, weiß sie erst mal weder, wo sie ist, noch warum sie dort ist, wo sie ist. Sie bekommt kurz Panik. Zum Glück ist ihr Vater gleich da. Jenny ist dreizehn - fast dreizehneinhalb - und eigentlich ist ihr Leben aufregend und schön. Gerade hat sich ihre Tanzgruppe in der Schule für einen großen Tanzwettbewerb angemeldet. Aber irgendetwas stimmt nicht. Jenny wird immer müder und kommt beim Tanztraining nicht mehr mit. Hat sie eine Grippe? Schließlich kann sie sich nicht mehr auf den Beinen halten, und ihr Vater bringt sie ins Krankenhaus. Er begleitet Jenny zu den zahlreichen Untersuchungen, die nun folgen. Eine entscheidende Untersuchung erfolgt unter Narkose. Die Diagnose ist niederschmetternd. Jenny hat Leukämie.
2. Mein Zimmer
Auch wenn es ihr schwer fällt, muss Jenny sich damit abfinden, dass sie nun erst mal im Krankenhaus bleiben muss. Sie vermisst ihre Freundinnen, vor allem ihre beste Freundin Flo. Auch wenn sie gerade nicht so recht weiß, was sie ihnen sagen sollte. Und sie vermisst ihr vertrautes Zimmer zu Hause. Doch obwohl Jenny ihr Krankenzimmer nicht gefällt - dazu, einen Schritt vor die Tür zu machen, hat sie absolut keine Lust. Das ändert sich, als Jenny von ihrem Bett aus auf dem Flur einen Jungen entdeckt, der ihr irgendwie gefällt. Mit ihrem Medikamentenständer im Schlepptau macht sie sich auf die Suche nach dem Jungen. So trifft Jenny auf den schwerkranken Charles, der den Krankenhausbetrieb schon viel besser kennt, als ihm lieb ist. Nun hat Jenny doch etwas, was sie Flo berichten kann. Und es tut Jenny gut zu erfahren, dass man sie in der Schule nicht vergessen hat. (ARD)

