Ein Fall für zwei: Tödliche Betriebsfeier

Filmtyp: Serie
Genre: Krimi
Produktionsland: Deutschland
Produktionsjahr: 2004
Dauer: 55min
Regie: Peter Adam
Cast: Claus Theo Gärtner, Paul Frielinghaus, Renate Kohn
Jahr der Beschreibung: 2007
Produktion: ZDF
Beschreibung: Nicht genannt!
AD-Einsprache: Nicht genannt!
Medien: Fernsehen
Inhaltsangabe: Die Belegschaft der Privatklinik von Prof. Kramer feiert in einem noblen Landgasthaus ausgelassen ihre alljährliche Betriebsfeier. Während sich viele Gäste auf der Tanzfläche vergnügen, kommt es am anderen Ende des Saals zwischen Dr. Christian Brandes und Dr. Andreas Pesch, die beide um die Gunst des Chefs und dessen vakantenStellvertreterposten buhlen, zu einem heftigen Streit. Aggressiv droht Christian Brandes seinem Rivalen, wofür es Zeugen gibt, die sogar eingreifen müssen, um eine Schlägerei zu verhindern. Als Brandes wenige Zeit später auf dem Parkplatz von zwei Partygästen gesehen wird, wie er sich mit der Tatwaffe in der Hand über den erschlagenen Andreas Pesch beugt, ist der Arzt für die Kripo der Haupttatverdächtige. Verzweifelt bittet der Mediziner Dr. Lessing um Hilfe. Wie der Rechtsanwalt von Kommissar Droste erfährt, war das Opfer drogensüchtig und hat kurz vor seinem gewaltsamen Tod Kokain konsumiert. Führt die Spur zum Täter ins Drogenmilieu? Oder hatte Pesch außer seinem gespannten Verhältnis zu Brandes noch andere berufliche oder private Feinde? Markus Lessing bittet seinen Freund Privatdetektiv Josef Matula um Unterstützung, der mit Recherchen in der Schönheitsklinik beginnt. Angeblich wusste hier niemand von der Drogensucht des Mitarbeiters. Aber allein das merkwürdige Verhalten der Sekretärin Cordula Nerke, die ungefragt versucht, Klinikchef Prof. Kramer zu entlasten, geben Matula das Gefühl, an der richtigen Stelle nachzuforschen. Was soll hier vertuscht werden? Schließlich erfährt Matula von einem Kunstfehler. Eine von Christian Brandes durchgeführte Brustoperation soll missglückt sein und die Patientin unter den Folgen leiden. Angeblich wollte Pesch an den Ehemann der Geschädigten Beweise verkaufen, die den Fehler seines Kollegen belegen. Doch der aufbrausende Knut Egert hat trotz hoher Zahlungen nichts dergleichen erhalten. Hat Egert mit dem Mord zu tun, weil er aus Wut über den Betrug bis zum Äußersten ging? Oder wollte jemand aus der Klinik mit allen Mitteln verhindern, dass geschäftsschädigende Informationen an die Öffentlichkeit gelangen?