Downton Abbey 33: Der große Basar

Filmtyp: Serie
Genre:
Produktionsland:
Produktionsjahr:
Dauer: 66min
Regie:
Cast: Hugh Bonneville, Michelle Dockery, Elizabeth McGovern, Maggie Smith, Laura Carmichael, Jim Carter, Brendan Coyle, Kevin Doyle, Joanne Froggatt, Penelope Wilton, Lily James, Rob James-Collier, Allen Leech, Phyllis Logan, Sophie McShera Matt Milne, Lesley N
Jahr der Beschreibung: 2015
Produktion: ZDF/DHG
Beschreibung: Nicht bekannt!
AD-Einsprache: Thomas Holländer
Medien: Fernsehen
Inhaltsangabe: Während Cora den Kirchenbasar vorbereitet, kommt Rosamund nach Downton und schlägt Edith vor, sie nach Europa zu begleiten, um dort ihr Kind zu bekommen und es zur Adoption freizugeben. Doch Violet ahnt, dass hinter der Reise mehr steckt als die Behauptung, eine Fremdsprache erlernen zu wollen. Edith indessen will ihr Kind behalten und selbst aufziehen. Mary stellt den Jazzmusiker Jack Ross wegen seiner Beziehung mit Rose zur Rede. Währenddessen wird die Zahl ihrer eigenen Verehrer immer größer. Da sie nun die Wahrheit über Annas Vergewaltigung kennt, bittet sie Gillingham, den Übeltäter Green zu entlassen. Als Green kurz darauf von einem Auto überfahren wird, wird Anna nervös, weil Bates ausgerechnet am Tag des vermeintlichen Unfalls seinen freien Tag hatte und nicht auf Downton war. Rose trifft sich mit dem Londoner Jazz-Sänger Jack Ross in einem Café in Yorkshire. Beide schmieden Heiratspläne. Tom hat sie beobachtet und erzählt Lady Mary von dem Treffen. Diese reist einige Zeit später nach London, um mit Ross zu reden. Da Mary weiß, dass Rose unbeständig ist und die Heirat außerhalb ihrer Kreise vor allem dazu dienen soll, ihre in Indien befindliche Mutter zu schockieren, erklärt sich Mr Ross bereit, die Verlobung zu lösen. Er liebt Rose, will aber ihre Zukunft nicht gefährden. Ediths Schicksal in der vierten Staffel steht stellvertretend für das vieler adeliger Töchter in Zeiten, in denen uneheliche Schwangerschaften Ruf und Leben ruinieren konnten. Das galt selbstverständlich auch für Frauen aus Unter- und Mittelschicht, doch der zahlungskräftige Adel pflegte einen lässigeren Umgang mit dem Thema. Wie auch in Ediths Fall kam es nicht zwangsläufig zu Abtreibung und/oder Verstoßung. Die Frauen wurden für die Zeit von sichtbarer Schwangerschaft und Geburt "aus dem Verkehr gezogen".