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Tatort: Die Musik stirbt zuletzt

Filmtyp: Serie
Genre: Krimi
Produktionsland: Schweiz
Produktionsjahr: 2017
Dauer: 90min
Regie: Dani Levy
Schauspieler: Stefan Gubser, Delia Mayer, Hans Hollmann, Sibylle Canonica, Andri Schenardi, Uygar Tamer, Gottfried Breitfuß, Teresa Harder, Patrick Elias, Heidi Maria Glössner, Martin Hug, Aaron Hitz, Sebastian Krähenbühl, Joey Zimmermann, Oscar Bingisser, Hans-Caspar Gattiker
Jahr der Beschreibung: 2018
Produktion: SRF
Beschreiberteam: Nicht bekannt
Sprecher : Nicht bekannt
Medien : Fernsehen
Bezugsquelle: www.daserste.de
Inhaltsangabe: Zahlreiche Gäste aus der Welt der Schönen, Reichen und Berühmten strömen ins Kultur- und Kongresszentrum Luzern. Limousinen fahren vor, Abendkleider schimmern im Glanz der Scheinwerfer, Fotoapparate blitzen: Der schwerreiche Unternehmer und Mäzen Walter Loving veranstaltet ein Benefiz-Konzert mit dem argentinischen "Jewish Chamber Orchestra".
Mit ergreifender klassischer Musik von Komponisten, die während des Zweiten Weltkrieges im Konzentrationslager umgekommen sind, soll den Opfern des Holocaust gedacht werden. Walter Loving selbst hat damals zahlreichen Juden zur Flucht verholfen und damit ihr Leben gerettet.
Doch ist der Patriarch wirklich der Gutmensch, den alle gerne in ihm sehen? Nicht nur sein "missratener" Sohn Franky Loving hat mit seinem Vater noch eine Rechnung offen. Auch die berühmte jüdische Pianistin Miriam Goldstein plant, während des Konzerts ein dunkles Geheimnis der Familie Loving zu lüften. Ein unbekannter Erpresser wiederum will dies verhindern.
Und als ein Giftanschlag auf den Klarinettisten des Orchesters, Vincent Goldstein, erfolgt, treten Reto Flückiger und Liz Ritschard auf den Plan.
Was den 14. Schweizer "Tatort" einzigartig macht: Die gesamte Handlung wurde in einer einzigen Kameraeinstellung gedreht. Dies erforderte eine punktgenaue Inszenierung und intensive Proben. Der Tatort "Die Musik stirbt zuletzt" wurde an vier Abenden – ähnlich einer Theateraufführung – durchgespielt, während der Kameramann Filip Zumbrunn den Schauspielerinnen und Schauspielern stetig folgte, ohne je die Aufnahmen zu unterbrechen.